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HTTP-Header-Lookup

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Junge Frau macht eine OK-Geste an einer Neon-Battlestation für das HTTP headers lookup Tool

Füg eine URL ein, um die HTTP-Response-Header zu sehen, die ein Server zurückgibt. Dieser kostenlose HTTP headers lookup kommt ohne Anmeldung aus und zeigt dir exakt die Payload, die auch dein Browser erhält.

So funktioniert ein HTTP headers lookup

Du tippst eine URL ein. Das Tool feuert einen GET-Request ab und fängt die Raw-Response ab, bevor der Browser sie parst. Du siehst die Statuszeile, etwa HTTP/1.1 200 OK, gefolgt von den exakten Key-Value-Paaren, die der Origin-Server geschickt hat. Das ist die ungefilterte Wahrheit der Netzwerk-Transaktion.

Browser verstecken diesen Kram. Sie verarbeiten Content-Type, um die Seite zu rendern, checken Cache-Control für die Revalidierung und lassen Header still verschwinden, die dich eigentlich interessieren würden. Ein Online-HTTP-headers-lookup reißt diese Rendering-Schicht weg. Du bekommst den Rohtext exakt so, wie er über das Kabel ging. Inklusive doppelter Header, die Browser oft zu einem einzigen kommagetrennten String verschmelzen.

Wann du Response-Header prüfen musst

Caching-Probleme debuggen ist der häufigste Grund für die Nutzung. Wenn deine CDN abgelaufene Assets ausliefert, musst du die Cache-Control- und ETag-Header vom Origin verifizieren. Manchmal musst du auch sicherstellen, dass ein 301 Moved Permanently Redirect wirklich beim Client ankommt. Und nicht etwa ein JavaScript-Redirect eine falsche Server-Konfiguration kaschiert.

Security-Header sind ein weiteres Riesenthema. Du willst wissen, ob der Server wirklich Strict-Transport-Security oder X-Content-Type-Options mitschickt. Sie in der Raw-Response zu sehen, beweist, dass dein Reverse Proxy oder Load Balancer sie korrekt injiziert. Das ist der einzige Weg, deine Infrastruktur-Konfiguration zu prüfen, ohne zu raten.

  • CDN-Caching-Regeln und Vary-Header verifizieren.
  • Prüfen, ob Security-Header wie Content-Security-Policy vorhanden sind.
  • Set-Cookie-Attribute auf Secure- und HttpOnly-Flags inspizieren.
  • CORS-Header wie Access-Control-Allow-Origin beim API-Debugging checken.

Grenzen und Edge Cases dieses Tools

Dieses Tool führt einen simplen GET-Request aus. Es führt kein JavaScript aus. Wenn eine Seite auf Client-Side-Rendering angewiesen ist, um Cookies zu setzen oder Redirects auszulösen, siehst du das hier nicht. Du siehst die initiale Server-Response. Nicht den finalen Zustand einer Single-Page-Application, nachdem React oder Vue fertig gebootet haben. Nutzt die Seite einen Service Worker, um Requests abzufangen und umzuschreiben, bildet das Tool das ebenfalls nicht ab.

Es folgt Redirects standardmäßig auch nicht so, dass dir die Header des finalen Ziels in einer einzigen Ansicht gezeigt werden. Du bekommst die Header für exakt die URL, die du eingefügt hast. Liefert diese URL einen 302, siehst du den 302 und seinen Location-Header. Du musst die neue URL manuell einfügen, um den nächsten Hop zu sehen.

So nutzt du den HTTP headers lookup

  1. Füg die vollständige URL in das Eingabefeld ein.
  2. Klick auf den Lookup-Button, um den Request abzuschicken.
  3. Lies den HTTP-Statuscode oben in den Ergebnissen.
  4. Scroll durch die Response-Header, um deine Ziel-Keys zu finden.
  5. Kopier den rohen Header-Block, falls du ihn in einen Bug-Report einfügen musst.

Wichtige HTTP-Response-Header einfach erklärt

Hier ist eine schnelle Referenz für die Header, die du in den Ergebnissen am häufigsten siehst.

Header-NameZweckBeispielwert
Content-TypeTeilt dem Client den Media-Type der Ressource mittext/html; charset=utf-8
Cache-ControlDirektiven für Caching-Mechanismen entlang der Request-Chainmax-age=3600, public
Set-CookieSchickt Cookies vom Server an den User Agentsession_id=abc123; Path=/; HttpOnly
Strict-Transport-SecurityZwingt den Browser, ausschließlich über HTTPS zu kommunizierenmax-age=31536000; includeSubDomains
X-Frame-OptionsGibt an, ob eine Seite in einem Frame angezeigt werden darfDENY

Frequently asked questions

Ist dieser HTTP headers lookup wirklich kostenlos?
Ja. Du kannst das Tool für deine Lookups nutzen, ohne ein Konto zu erstellen oder etwas zu bezahlen.
Warum weichen meine Response-Header von dem ab, was ich in den Chrome DevTools sehe?
Browser modifizieren manchmal Header oder verstecken bestimmte Netzwerk-Details aus Sicherheitsgründen. Erweiterungen wie Adblocker entfernen Header auch lokal. Dieses Tool zeigt die Raw-Response exakt so, wie der Server sie geschickt hat, bevor der Browser seine eigene Verarbeitung anwendet.
Funktioniert das für lokale URLs oder Intranet-Adressen?
Nein. Das Tool läuft auf unseren Servern, es kann also nur öffentliche IP-Adressen und Domain-Namen erreichen. Es kann weder localhost, 127.0.0.1 noch private RFC-1918-Adressen in deinem internen Netzwerk auflösen.
Wie prüfe ich damit POST-Request-Header?
Gar nicht. Dieses Tool führt strikt GET-Requests aus, um den initialen Ressourcen-Zustand zu holen. Wenn du Header für einen POST-Request inspizieren musst, brauchst du einen lokalen API-Client wie curl oder Postman.
Was passiert, wenn die URL einen 404- oder 500-Fehler zurückgibt?
Du bekommst trotzdem die Header. Das Tool fängt die Response unabhängig vom Statuscode ab. Die Header bei einem 500-Fehler zu sehen, ist oft genau das, was du zum Debuggen eines Server-Crashs brauchst.

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